Sicherheitsbedenken für Konzerte auf der Festung

Die Domstadt Würzburg scheint um eine Attraktion ärmer zu werden: Die Zeiten von Xavier Naidoo, Mark Knopfler oder Bryan Adams in dem romantischen Ambiente der Festung Marienberg sind wohl vorbei.
Für mehr Sicherheit bei den Konzerten: Ein mobiler Rettungsweg im Neutorgraben auf der Festung könnte die Probleme lösen.
Foto: Simulation ARGO | Für mehr Sicherheit bei den Konzerten: Ein mobiler Rettungsweg im Neutorgraben auf der Festung könnte die Probleme lösen.

Auslöser dafür sind die tragischen Ereignisse bei der Love-Parade in Duisburg mit 19 Toten im vergangenen Jahr. Danach hatte die Stadt die Sicherheitsauflagen und die Situation neu geprüft und lässt künftig nur noch maximal 4300 Musikfans auf die Neutorwiese. Vorher waren das noch 8400. Das Problem: zu wenig Fluchtwege. Konzerte-Veranstalter ARGO braucht jedoch mindestens 8000 Besucher, um hochkarätige Stars bringen zu können.

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