Vom Dom in den Wald - Interview mit Bischof Friedhelm Hofmann

10 Jahre Bischof Hofmann: Kurz vor seinem Amtsjubiläum in Würzburg hat sich Bischof Hofmann von dieser Zeitung zu einem Interview-Spaziergang im Spessart einladen lassen. Auf dem Weg rund um die Bayrische Schanz spricht er über seinen Glauben, seine Freude über das neue Gesangbuch Gotteslob, über ein nie verwirklichtes Buchprojekt mit Papst Benedikt XVI. – und er verrät, wo er seinen Ruhestand verbringen will.
Bischof Friedhelm Hofmann
Foto: Daniel Biscan

Bischof Friedhelm Hofmann ist zehn Jahre im Amt. 2004 kam er aus Köln nach Würzburg, vom Rhein an den Main, zu den Franken. In einem Gespräch mit dieser Zeitung hat er vor einiger Zeit den Wunsch geäußert, einmal im Spessart zu wandern. Das habe er in den zehn Jahren noch nicht geschafft. So wurde spontan die Idee zu einem Sommerinterview beim Waldspaziergang geboren. An einem Samstagnachmittag Anfang August traf sich eine kleine Wandergruppe beim Gasthaus Bayrische Schanz nahe Ruppertshütten (Landkreis Main-Spessart). Unterwegs wurden die Ausgrabungen des Klosters Einsiedel aus dem Mittelalter besichtigt.

Archiv-Artikel
Der Inhalt ist älter als 14 Tage und steht Ihnen daher nur mit MP+-Zugang zur Verfügung