Bamberg

Vortrag in Bamberg: Wie verbreitet ist Antisemitismus in Franken heute?

Straftaten mit judenfeindlichem Motiv sollen künftig besser verfolgt und härter bestraft werden können, fordern die Antisemitismus-Beauftragten von Bund und Ländern.
Foto: Bernd Wüstneck, dpa | Straftaten mit judenfeindlichem Motiv sollen künftig besser verfolgt und härter bestraft werden können, fordern die Antisemitismus-Beauftragten von Bund und Ländern.

Beleidigungen, Beschimpfungen, Schmierereien – feindliche Einstellungen gegenüber Jüdinnen und Juden gibt es mehr als 75 Jahre nach dem Holocaust noch immer in Deutschland. Doch wie verbreitet ist Antisemitismus in Franken? Dieser Frage widmet sich eine kostenlose Online-Veranstaltung am Montag, 4. Oktober, ab 19 Uhr. Annette Seidel-Arpaci, Leiterin der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Bayern (RIAS Bayern), gibt dabei exklusive Einblicke in ihre Arbeit.

Archiv-Artikel
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