Kitzingen

40 Jahre Förderverein ehemalige Synagoge Kitzingen: Vier Jahrzehnte Arbeit werden bei einem Festakt vorgestellt

Im September 1983 tagten in einer historischen Sitzung (von links) Stephan Rothstein, Elisabeth Arndt, Gerti Hagedorn, 1. Vorsitzender Nikolaus Arndt, Gisela Bamberg, David Schuster, Leni Apfel und Samy Haberfeld.
Foto: Archiv des Fördervereins ehemalige Synagoge Kitzingen | Im September 1983 tagten in einer historischen Sitzung (von links) Stephan Rothstein, Elisabeth Arndt, Gerti Hagedorn, 1. Vorsitzender Nikolaus Arndt, Gisela Bamberg, David Schuster, Leni Apfel und Samy Haberfeld.

Im Juli 1982 gründete sich der Förderverein ehemalige Synagoge Kitzingen aus dem Bedürfnis einer kleinen Gruppe engagierter Menschen heraus, den Erhalt der geschändeten Synagoge zur Erinnerung an die jüdischen Menschen der Stadt durchzusetzen. Die nach den Zerstörungen der Reichspogromnacht von 1938 übrig gebliebene Ruine sollte nicht durch einen Parkplatz, einen Gedenkstein oder ein modernes Kulturhaus ersetzt werden, sondern die jüdische Geschichte der Stadt erinnern und in einem gewaltfreien Gemeinwesen ein Haus der Begegnung werden. Das teilt der Verein in einem Schreiben mit.Am kommenden Donnerstag, 21. 

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