Kitzingen

Als Kitzingen sein eigenes Geld druckte

Den Notgeldschein über 50 Pfennig des Künstlers Heinz Schiestl ziert die Kitzinger Stadtansicht.
Foto: Repro: Gerd Högner | Den Notgeldschein über 50 Pfennig des Künstlers Heinz Schiestl ziert die Kitzinger Stadtansicht.

Vor gut 100 Jahren herrschte in Kitzingen (wie in ganz Deutschland) ein Mangel an Gold- und Silbermünzen. Das  führte dazu, dass der Magistrat der Stadt Kitzingen in den Jahren von 1917 bis 1922  ein „Notgeld“ herstellte. Doris Badel, die Leiterin des Kitzinger Stadtarchivs, hat die Geschichte des Kitzinger Notgeldes recherchiert und eine Abhandlung verfasst, aus der zitiert wird.Schon seit Kriegsbeginn 1914 herrschte im ganzen Land ein Mangel an Silber- und Goldmünzen im Nennwert von 50 Pfennig bis 5 Mark.

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