Kitzingen

Auszeiten in der Fastenzeit: Autofahren, Sex und Gott

„Es gibt unzählige Arten des Betens“, sagt Schwanbergspfarrerin Maria Reichel. „Und das ist auch wichtig für eine lebendige Kirche.“
Foto: DIANA FUCHS | „Es gibt unzählige Arten des Betens“, sagt Schwanbergspfarrerin Maria Reichel. „Und das ist auch wichtig für eine lebendige Kirche.“

Nein, man wird nicht plötzlich ruhig. Nein, man findet nicht unmittelbar die Erleuchtung. Und nochmal nein: Man bekommt auch nicht auf jede Frage sofort eine Antwort. Aber wer die Fastenzeit dafür nutzt, sich 20 bis 30 Minuten täglich Zeit für sich, seinen Glauben und Gott zu nehmen, der hat gute Chancen, sich danach wesentlich geborgener zu fühlen – und zugleich freier. „Versuchen Sie es! Es kann nichts Schlimmes dabei passieren“, ermutigen Schwanbergspfarrerin Maria Reichel und Sr. Ruth Meili von der Communität Casteller Ring Menschen jeden Alters.

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