Iphofen

Batteriespeicher: Wie der norwegische Staat in Iphofen investieren will

Um bei der Energiewende voranzukommen, braucht es effiziente Speicher für Solar- oder Windstrom. Im städtischen Gewerbegebiet bahnt sich dafür ein spannendes Vorhaben an.
Wenn die Sonne untergeht, schlägt die Stunde der Windkraft. Aber die Frage bleibt: Wie kann der produzierte Strom sinnvoll gespeichert werden?
Foto: Patrick Pleul | Wenn die Sonne untergeht, schlägt die Stunde der Windkraft. Aber die Frage bleibt: Wie kann der produzierte Strom sinnvoll gespeichert werden?

Wenn von Projekten ausländischer Staaten auf deutschem Boden die Rede ist, denkt man meist zuerst an China. Dass sich der norwegische Staat für ein Grundstück in der fränkischen Provinz interessiert, kommt bislang eher selten vor. In Iphofen ist das aber gerade der Fall. Es geht um ein Batteriespeicherkraftwerk in der Größenordnung von 20 Megawatt, was in etwa der Energiemenge entspricht, die zehn mittelgroße Windräder unter Volllast liefern. Hinter dem Projekt steht, wenn man so will, der norwegische Staat.

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