Kitzingen

Bilanz 2020: Wie der Kitzinger Stadtschoppen gedeckelt wurde

Der Kitzinger Stadtschoppen geht an diesem Wochenende in die letzte Runde: Die "To-go"-Idee rettete die Veranstaltung im Corona-Jahr 2020. Ein kleines Wunder war entscheidend.
Stadtschoppen mit Ausblick: Der Kitzinger Stadtbalkon erwies sich gerade in Corona-Zeiten als hervorragender Ort fürs Schöppeln.
Foto: Silvia Gralla | Stadtschoppen mit Ausblick: Der Kitzinger Stadtbalkon erwies sich gerade in Corona-Zeiten als hervorragender Ort fürs Schöppeln.

Sich beim Weingenuss ein blaues Auge zu holen, ist eher nicht erstrebenswert. In diesem Fall jedoch ist es das Beste, was passieren konnte: Der Kitzinger Stadtschoppen kam einigermaßen durch das Corona-Jahr – eben mit einem blauen Auge. Dass überhaupt alles so stattfinden konnte, grenzt letztlich schon an ein kleines Wunder.Zu Beginn der Krise stand im Grunde die gesamte Veranstaltung auf der Kippe, so wie vieles andere überall sonst auch. Klar war nur: Den Kitzinger Stadtschoppen würde es keinesfalls auf der Alten Mainbrücke geben, dafür reichte der Platz in Zeiten des Abstandes einfach nicht.

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