Münsterschwarzach

Corona-Ausbruch: Abtei Münsterschwarzach im Streit mit Behörden

Der Arzt des Klosters, Bruder Ansgar Stüfe, kritisiert, dass die Behörden im Landkreis Kitzingen nicht konsequent genug handeln. Das Landratsamt weist die Vorwürfe zurück.
Der Eingang zur Abtei Münsterschwarzach.
Foto: Frank Weichhan | Der Eingang zur Abtei Münsterschwarzach.

Im Zusammenhang mit dem Corona-Ausbruch in der Abtei Münsterschwarzach (Lkr. Kitzingen) macht einer der Ordensbrüder, zugleich behandelnder Arzt im Kloster, den Behörden schwere Vorwürfe. Der Konventarzt der Benediktiner, Dr. med. Ansgar Stüfe, schreibt auf den Internetseiten der Abtei, die Mönchsgemeinschaft sei ganz auf sich alleine gestellt gewesen. "Alle Empfehlungen, die es offiziell dazu gibt, sind völlig unzureichend."  Stüfe kritisiert auch, dass es die Behörden der Abtei verweigert hätten, alle Mönche nach den Regeln für Gemeinschaftsunterkünfte schon frühzeitig zu impfen. Andere Klöster in ...

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