Kitzingen

MP+Corona-Babys: Wie Schwangere in Kitzingen die Pandemie meistern

Geburten ohne Vater, Besuchsverbot und ausgefallene Kurse: Die Pandemie erschwerte die Situation von Hebammen und werdenden Müttern im Landkreis Kitzingen. Eine Zwischenbilanz.
Schwangerschaften in Zeiten von Corona. Eva Lamberski ist Hebamme an der Klinik Kitzinger Land. Sie berichtet aus ihrem Alltag während der Pandemie.
Foto: Maria Faiß | Schwangerschaften in Zeiten von Corona. Eva Lamberski ist Hebamme an der Klinik Kitzinger Land. Sie berichtet aus ihrem Alltag während der Pandemie.

Die Corona-Pandemie hat in Krankenhäusern für einen Ausnahmezustand gesorgt. Im Lockdown wurden Operationen verschoben, Besuchsverbote eingeführt und Hygieneauflagen verschärft. Alles, um das Gesundheitssystem und die Intensivstationen nicht zu überlasten. Was bedeutet das für Geburten im Landkreis Kitzingen und wie gingen werdende Mütter mit der Situation um?"Im ersten Lockdown herrschten bei werdenden Müttern und Angehörigen große Ungewissheit und Sorge", sagt Eva Lamberski, Hebamme an der Klinik Kitzinger Land.

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnentinnen und Abonnenten vorbehalten.

Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser MP+-Angebot testen.

Wenn Sie bereits MP+-Nutzer sind, loggen Sie sich bitte hier ein.

Wenn Sie die tägliche Zeitung abonniert haben, ist der Zugang für Sie gratis. Jetzt mit Kundennummer registrieren!