Mainbernheim

Das etwas andere KaDeWe: Ein Besuch im Mainbernheimer Kaufhaus für Ukraine-Flüchtlinge

Geballte Frauenpower: Doro Esper, Cindy Frischholz, Stefanie Hüser, Anna Poser, Burgl Holzner-Nathan und Barbara Lehnert (von links) bilden den harten Kern von „Kitzingen hilft“.
Foto: Stefanie Hüser | Geballte Frauenpower: Doro Esper, Cindy Frischholz, Stefanie Hüser, Anna Poser, Burgl Holzner-Nathan und Barbara Lehnert (von links) bilden den harten Kern von „Kitzingen hilft“.

Was die vergangenen Wochen in ihrem Leben passiert ist, kann Stefanie Hüser irgendwie selbst noch nicht glauben. Was als spontaner Hilfsaufruf für die Ukraine-Flüchtlinge in ihrem WhatsApp-Status begann, nahm so schnell an Fahrt auf, dass der quirligen Kitzingerin noch im Nachhinein schwindelig wird. Fakt ist: Was mit zwei, drei Kleiderspenden begann, füllt inzwischen ein ganzes Kaufhaus – beheimatet in Räumen der ehemaligen Firma Bärenschmidt in Mainbernheim und deshalb intern liebevoll als „KaDeBä“ (Kaufhaus des Bärenschmidt) betitelt.

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