Ein virtueller Gang durch die ehemalige Synagoge

Jüdische Spuren in Obernbreit erforscht: An einem Projektseminar des Gymnasiums Marktbreit beteiligten sich die Schüler Fabian Herbst, Oliver Nagler, Christopher Röder, Moritz Schilling, Lukas Steigerwald, Florian Tief, Tobias Veeh und Jan Weinkaemmerer und stellten ihre Ergebnisse am Denkmalschutztag vor. Mit im Bild Projektleiter Dr. Josef Endres, Ulrike Dietrich-Knobling (beide links), Gisela Bamberg und Friedrich Heidecker (Mitte). Das Foto entstand auf der Treppe der Mikwe (rituelles Taufbad), die zehn Meter in die Tiefe führt.
Foto: Uschi Merten | Jüdische Spuren in Obernbreit erforscht: An einem Projektseminar des Gymnasiums Marktbreit beteiligten sich die Schüler Fabian Herbst, Oliver Nagler, Christopher Röder, Moritz Schilling, Lukas Steigerwald, Florian Tief, Tobias Veeh und Jan Weinkaemmerer und stellten ihre Ergebnisse am Denkmalschutztag vor. Mit im Bild Projektleiter Dr. Josef Endres, Ulrike Dietrich-Knobling (beide links), Gisela Bamberg und Friedrich Heidecker (Mitte). Das Foto entstand auf der Treppe der Mikwe (rituelles Taufbad), die zehn Meter in die Tiefe führt.

Der Tag des offenen Denkmals war für die Schüler, die sich am Marktbreiter Gymnasium am Projektseminar von Dr. Josef Endres im Fach Geschichte beteiligt hatten, ein besonderer Tag. Für ihre innovative Arbeit über die ehemalige Synagoge Obernbreit, die sie vorstellten, sind sie bereits von Kultusminister Ludwig Spaenle ausgezeichnet worden.

Archiv-Artikel
Der Inhalt ist älter als 14 Tage und steht Ihnen daher nur mit MP+-Zugang zur Verfügung