Bischofsheim

MP+Eingeschränkte Notarzt-Versorgung: Stehen Standorte in Unterfranken vor dem Aus?

Bayerns Notfallversorgung ist selbst zur Patientin geworden. Eine Studie listet jetzt verzichtbare Notarzt-Standorte auf - drei davon sind in der Region. Aber auch ein neuer.
An der Rettungswache in Volkach (Lkr. Kitzingen): Nikolai Kieleis vom BRK fährt Notärztin Stefanie Djalek mit dem Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) zum Einsatzort. Der Rettungswagen (im Hintergrund) fährt stets getrennt.
Foto: Christoph Weiss | An der Rettungswache in Volkach (Lkr. Kitzingen): Nikolai Kieleis vom BRK fährt Notärztin Stefanie Djalek mit dem Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) zum Einsatzort. Der Rettungswagen (im Hintergrund) fährt stets getrennt.

Über sieben Minuten: So viel länger könnte es in Zukunft dauern, bis in Hofheim im Landkreis Haßberge die Notärztin oder in Bischofsheim im Landkreis Rhön-Grabfeld der Notarzt kommt. Eine große Studie im Auftrag des bayerischen Innenministerium listet auf, welche Notarzt-Standorte in Zukunft verzichtbar wären. In Unterfranken sind das Bischofsheim und Mellrichstadt in der Rhön und eben Hofheim. Nicht mehr vorgesehen wären zudem der Standort Uffenheim (Lkr. Neustadt/Aisch-Bad Windsheim) im angrenzenden Mittelfranken sowie die nächtliche Besetzung der Standorte in Karlstadt (Lkr.

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