Repperndorf

MP+Früher Weinlesestart: Warum das Extrem das neue Normal ist

Die fränkischen Winzer erleben den Klimawandel hautnah. Der Silvaner konnte dieses Jahr die Trockenheit noch verkraften. Doch in Zukunft? Nachfrage beim GWF-Chef Cornelius Lauter.
Viel Arbeit gibt es gerade an der Kelterhalle der Winzergenossenschaft Franken (GWF) in Repperndorf. Die Weinlese ist im vollen Gange, etwa zwei Wochen früher als sonst.
Foto: Shuttle Design Studio | Viel Arbeit gibt es gerade an der Kelterhalle der Winzergenossenschaft Franken (GWF) in Repperndorf. Die Weinlese ist im vollen Gange, etwa zwei Wochen früher als sonst.

Zog sich die Weinlese früher bis oft in den November hinein, ist dieses Jahr Ende September bereits der größte Teil der Trauben geerntet. Cornelius Lauter, Geschäftsführer der Winzergemeinschaft Franken (GWF), erklärt, welche Sorte gut mit der Trockenheit zurechtkam und was die Herausforderung in der Zukunft sein wird. Lauter vertritt die Interessen von über 2100 Winzern, die zwischen Spessart und Steigerwald, Saaletal und Tauberfranken mehr als 1200 Hektar Rebfläche bewirtschaften. 1959 gegründet, gehört die GWF zu den sechs größten Winzergenossenschaften Deutschlands.  Frage: Die Weinlese ...

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