Kitzingen

Gedenken an die Reichspogromnacht: Wie sicher sind Synagogen heute?

Bei der Schweigeminute am Koffer-Deportationsdenkmal im Kitzinger Rosengarten gedachten die Menschen der Opfer des Naziregimes.
Foto: Lilly Gentner | Bei der Schweigeminute am Koffer-Deportationsdenkmal im Kitzinger Rosengarten gedachten die Menschen der Opfer des Naziregimes.

Eingeschlagene Fenster, zerstörte Häuser und Geschäfte, Menschen die entführt, geschlagen und getötet wurden: In den frühen Morgenstunden des 10. November 1938 ereignete sich in Deutschland ein Verbrechen, von dem sich die Welt nicht so schnell erholen sollte. In der Reichspogromnacht wurden Juden entführt und nach Dachau verschleppt, die Kitzinger Synagoge ebenso wie das Tahara-Haus auf dem jüdischen Friedhof in Rödelsee wurden in Brand gesteckt. Es war das Ende der jüdischen Gemeinde in Kitzingen.Auch im 83. Jahr nach diesen Gräueltaten gedachte Kitzingen der Opfer des deutschen Naziregimes.

Archiv-Artikel
Der Inhalt ist älter als 14 Tage und steht Ihnen daher nur mit MP+-Zugang zur Verfügung