Kitzingen

Grünen-Politiker kritisiert Projekte zur Weinbergsbewässerung

Flüsse oder Bäche anzapfen, um damit großflächig Rebflächen zu gießen? Nicht mehr zeitgemäß, meint der Grüne Landtagsabgeordnete Paul Knoblach.
Wie können Weinberge im Wetter-Hotspot Unterfranken künftig gegen Wassermangel gerüstet werden? Darüber machen sich Winzer und Politiker seit Jahren  Gedanken.
Foto: Johannes Kiefer | Wie können Weinberge im Wetter-Hotspot Unterfranken künftig gegen Wassermangel gerüstet werden? Darüber machen sich Winzer und Politiker seit Jahren  Gedanken.

Nach der Ankündigung des bayerischen Umweltministers Thorsten Glauber (Freie Wähler), drei Pilotprojekte zur Weinbergsbewässerung in der Region zu fördern, hat das politische Tauziehen um die Deutungshoheit über die Vorhaben begonnen. Während in CSU-Kreisen der Einsatz der Landtagsabgeordneten Barbara Becker betont wird, die Förderung auf drei Projekte zu streuen, statt wie geplant auf ein einziges zu konzentrieren, kritisiert der weinbaupolitische Sprecher der Grünen-Landtagsfraktion Paul Knoblach (Schweinfurt) die Auswahl der Vorhaben.

Archiv-Artikel
Der Inhalt ist älter als 14 Tage und steht Ihnen daher nur mit MP+-Zugang zur Verfügung