Kitzingen

Hilfe aus der Schuldenfalle: Scham ist schlechter Ratgeber

Übergabe der Schuldner- und Insolvenzberatung an die Diakonie (von links): Beraterin Elisabeth Schmitt, Landrätin Tamara Bischof, Dekanian Kerstin Baderschneider, Beraterin Ella Kiefel und Geschäftsführer Jochen Keßler-Rosa.
Foto: Willi Paulus | Übergabe der Schuldner- und Insolvenzberatung an die Diakonie (von links): Beraterin Elisabeth Schmitt, Landrätin Tamara Bischof, Dekanian Kerstin Baderschneider, Beraterin Ella Kiefel und Geschäftsführer Jochen Keßler-Rosa.

"Mir graust es seit Monaten davor, mit jemanden über meine Schulden zu sprechen". Dieses "Grausen", das eine Rat suchende Frau beim Termin in der Beratungsstelle äußerte, muss nicht sein, denn in der neuen Schuldner- und Insolvenzberatungsstelle des Diakonischen Werkes Kitzingen nehmen sich Fachkräfte der Sorgen und Nöte von Betroffenen an – kostenlos und vertraulich.Die Übergabe vom Landsratsamt an die Diakonie war eigentlich schon am 1. Februar, offiziell wurde das Ganze wegen der Corona-Pandemie aber erst jetzt.

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