Marktbreit

Jüdisches Leben in Marktbreit: Menschen, Orte und Geschichten

In einer Multimediapräsentation in der Marktbreiter Rathausdiele zeigte Museumsleiterin Simone Michel-von Dungern 'Menschen, Orte und Geschichten aus der Zeit von 1900–1940'.
Foto: Jutta Schwegler | In einer Multimediapräsentation in der Marktbreiter Rathausdiele zeigte Museumsleiterin Simone Michel-von Dungern "Menschen, Orte und Geschichten aus der Zeit von 1900–1940".

Die ersten urkundlichen Spuren jüdischen Lebens im Norden der Alpen datieren auf das Jahr 321 n. Chr., Kaiser Konstantin erlaubte damals Juden, höhere Ämter bekleiden zu dürfen. Im Jubiläumsjahr 2021 werden unter dem Titel "1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland" zahlreiche Veranstaltungen hierzu angeboten. Museumsleiterin Simone Michel-von Dungern präsentierte in diesem Zusammenhang im, unter Einhaltung der Abstände, vollbesetzten Marktbreiter Rathaussaal die Multimediavision "Jüdisches Leben in Marktbreit – Menschen, Orte und Geschichten aus der Zeit von 1900–1940".

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