Kitzingen

Kitzinger Notwohngebiet bleibt Notwohngebiet

Nach langer, strittiger Diskussion beschloss die Stadtratsmehrheit, dass das Areal in der Siedlung weiterhin Obdachlose beherbergen soll. Aber wie geht es mit Sozialwohnungen weiter?
Sozialer Brennpunkt: die insgesamt vier Wohnblocks in der Tannenbergstraße beziehungsweise Egerländer Straße.
Foto: Diana Fuchs | Sozialer Brennpunkt: die insgesamt vier Wohnblocks in der Tannenbergstraße beziehungsweise Egerländer Straße.

Die einen wollten das jahrelang schwelende Thema endlich abräumen, die anderen forderten, nochmals alles zu überdenken. Am Ende ging der Stadtrat den bisher vereinbarten Weg zu Ende, den schon das Vorgänger-Gremium beschritten hatte. Mit der denkbar knappen Mehrheit von 16:14 Stimmen entschied der Rat am Donnerstagabend, eine neue Obdachlosenunterkunft wieder auf dem Areal an der Ecke Tannenbergstraße/Egerländer Straße zu bauen, gemeinhin als Notwohngebiet bekannt.Das neue, einfache, aber robuste Gebäude soll auf zwei Etagen Platz für maximal 30 Personen bieten.

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