Altertheim

MP+Kommt Knaufs großes Gipsbergwerk? Was jetzt noch geprüft wird

Der Weltkonzern Knauf braucht dringend Naturgips und plant deshalb ein Gipsbergwerk im Westen von Würzburg. Ob das tatsächlich Realität wird, hängt an einer entscheidenden Frage.
So könnte es 2025 im größten Bergwerk Bayerns in der Altertheimer Mulde (Lkr. Würzburg) aussehen: In Hüttenheim (Lkr. Kitzingen) baut Knauf schon seit 1957 Anhydrit ab.
Foto: ArchivHerbert Ehehalt | So könnte es 2025 im größten Bergwerk Bayerns in der Altertheimer Mulde (Lkr. Würzburg) aussehen: In Hüttenheim (Lkr. Kitzingen) baut Knauf schon seit 1957 Anhydrit ab.

Es ist noch nicht in trockenen Tüchern: Bayerns größtes Gipsbergwerk, das der mainfränkische Familienkonzern Knauf und weltgrößter Gipsveredler mit mehr als zehn Milliarden Euro Jahresumsatz und über 35 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf allen Kontinenten, im Westen von Würzburg errichten will. Wir haben alles Wichtige zu dem Großprojekt zusammengefasst.Was Knauf plantNach den Plänen des Unternehmens soll das Bergwerk in vier Jahren zwischen Altertheim, Helmstadt und Waldbrunn, in der "Altertheimer Mulde" im Landkreis Würzburg errichtet sein.

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