Prosselsheim

MP+Mainschleifenbahn: Warum Kitzingens Landrätin Bischof sauer ist

Mit der Gründung einer Gesellschaft haben Landkreise und Kommunen ihre Forderung nach der Reaktivierung der Bahnstrecke bekräftigt. Warum jetzt der Freistaat am Zug ist.
Ob Lokomotivführerin einmal der Berufswunsch von Landrätin Tamara Bischof war? Jedenfalls setzt sie sich vehement dafür ein, dass auf der Mainschleifenbahn bald wieder Züge Richtung Würzburg verkehren.
Foto: Gerhard Meißner | Ob Lokomotivführerin einmal der Berufswunsch von Landrätin Tamara Bischof war? Jedenfalls setzt sie sich vehement dafür ein, dass auf der Mainschleifenbahn bald wieder Züge Richtung Würzburg verkehren.

Ein weiterer großer Schritt, die Mainschleifenbahn wieder zu aktivieren, ist geschafft. In dieser Woche wurde die Mainschleifenbahn-Infrastruktur-GmbH (MIG) gegründet. Jetzt sind der Freistaat und die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) am Zug, die nächsten Hürden aus dem Weg zu räumen. Doch die BEG spiele auf Zeit, schimpft Kitzingens Landrätin Tamara Bischof. Ob tatsächlich - wie geplant - zum 1. Januar 2026 der erste Nachverkehrszug zwischen Volkach-Astheim (Lkr.

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