Iphofen

MP+Keine Solarparks, kaum Photovoltaik: Warum sich Iphofen mit der Energiewende so schwer tut

Windkraft, Photovoltaik, Solarparks – das alles hat die Stadt mehr oder weniger ausgeschlossen. Jetzt muss sie sich öffnen. Aber das wird nicht leicht werden.
Malerische Altstadtkulisse: Noch ist die Stadt Iphofen nicht bereit, dieses Bild für die Ausbreitung von Photovoltaikanlagen auf den Dächern zu opfern.
Foto: Eike Lenz | Malerische Altstadtkulisse: Noch ist die Stadt Iphofen nicht bereit, dieses Bild für die Ausbreitung von Photovoltaikanlagen auf den Dächern zu opfern.

Sieben neue Photovoltaikanlagen auf Privathäusern, eine große Anlage auf dem Dach der Karl-Knauf-Halle, frische Diskussionen um die Windenergie und ein neuer Vorstoß für eine Freiflächen-Photovoltaikanlage im Stadtteil Dornheim: Wer am Montag die Sitzung des Iphöfer Bau- und Umweltausschusses verfolgte, wurde das Gefühl nicht los, dass es mit der Energiewende in der Stadt gar nicht schnell genug gehen könne.Tatsächlich ist es eher so, dass unter dem Eindruck des Ukraine-Kriegs jetzt binnen kürzester Zeit nachgeholt werden soll, was über die Jahre versäumt worden ist. Einfach wird das nicht.

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnentinnen und Abonnenten vorbehalten.

Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser MP+-Angebot testen.

Wenn Sie bereits MP+-Nutzer sind, loggen Sie sich bitte hier ein.

Wenn Sie die tägliche Zeitung abonniert haben, ist der Zugang für Sie gratis. Jetzt mit Kundennummer registrieren!