Kitzingen

Mutter will vermeintlich illegale Kontrolle des Sohnes verhindern

Während der Coronawelle im Februar kontrollieren Polizisten einen jungen Mann am Steuer. Zum Problem wird dabei nicht die Ausgangssperre, sondern Drogen – und seine Mutter.
Symbolbild: Polizei
Foto: Friso Gentsch (dpa) | Symbolbild: Polizei

1800 Euro (45 Tagessätze zu 40 Euro) muss eine Mutter zahlen, die eine Verkehrskontrolle ihres erwachsenen Sohnes durch die Polizei behindert hat. Weil sie einen Drogentest für "rechtswidrig" hielt, hat sie die 110 gewählt, um sich über die Polizisten zu beschweren. Danach hat sie die beiden Beamten auch noch beleidigt. Dafür erhielt die Frau einen Strafbefehl, wegen des Missbrauchs von Notrufen und Beleidigung in zwei Fällen. Dagegen legte sie Einspruch ein. Den zog sie in der folgenden Gerichtsverhandlung aber wieder zurück.

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