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MAINBERNHEIM: Nach Aus für Bären-Schmidt: Der Schock und die Hilflosigkeit

MAINBERNHEIM

Nach Aus für Bären-Schmidt: Der Schock und die Hilflosigkeit

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    Nach der Lebkuchenproduktion kamen ab 2009 die Goldbären – was zum Verlust von 60 Arbeitsplätzen führte. Für die verbliebenen 92 Mitarbeiter ist im kommenden Jahr Schluss; die Produktion endet im Februar.
    Nach der Lebkuchenproduktion kamen ab 2009 die Goldbären – was zum Verlust von 60 Arbeitsplätzen führte. Für die verbliebenen 92 Mitarbeiter ist im kommenden Jahr Schluss; die Produktion endet im Februar. Foto: Fotos (2): Frank Weichhan

    Der Goldbär am Rande des Fabrikgeländes der Firma Bären-Schmidt macht wie eh und je ein fröhliches Gesicht: Frohgemut lädt er zum Fabrikverkauf in 150 Metern Entfernung ein.

    Den 92 Mitarbeitern ist alles andere als fröhlich zumute: Der Schock über das am vergangenen Freitag verkündete Ende der Traditionsfirma sitzt noch immer tief. Nach mehr als 150 Jahren ist im kommenden Jahr Schluss, Aus, Ende. Die Produktion in Mainbernheim wird zum 28. Februar 2018 eingestellt, bis zum 30. September 2018 schließt das Werk. Verkündet in einer Pressemitteilung, auf der wiederum der lachende Goldbär zu sehen ist. „Die Werksschließung ist aus wirtschaftlicher Sicht unabdingbar“, heißt es in dem Schreiben aus der Bonner Haribo-Zentrale.

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