Castell

Pfarrer von Wietersheim geht: Notfallseelsorger der ersten Stunde

Polizist, Rettungsassistent, Pfarrer und Schmied. Das alles vereint Hanjo von Wietersheim in sich. Mit ihm ist die Notfallseelsorge untrennbar verbunden. Er geht in Rente.
Hanjo von Wietersheim, Pfarrer und Notfallseelsorger, geht in den Ruhestand. Pudel 'Abu' freut sich schon auf mehr gemeinsame Zeit.
Foto: Gerhard Krämer | Hanjo von Wietersheim, Pfarrer und Notfallseelsorger, geht in den Ruhestand. Pudel "Abu" freut sich schon auf mehr gemeinsame Zeit.

Entspannt blickt der Iphöfer Pfarrer und Kirchenrat Hanjo von Wietersheim von der Terrasse seines Hauses hoch über Castell in die Ferne. Ziemlich genau schaut er nach Norden in Richtung Hamburg und Lübeck – wenn nicht einige Höhenzüge den direkten Blick versperren würden. In Lübeck nämlich ist er vor 63 Jahren geboren, in Hamburg war er Polizist, wenn auch nur drei Jahre lang. Die evangelische Jugend und die Rettungsorganisationen wie DLRG, THW, Rotes Kreuz und später die Feuerwehr waren die Schienen, auf denen er in seinem Berufsleben fuhr.

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