Kitzingen

MP+Skurriler Staubsauger-Streit: Wenn das Gericht Staub aufwirbelt

Die Kitzinger Zivilrichterin beschäftigt die Frage, was ein Staubsauger leisten muss. Ein etwas anderer Ortstermin, bei dem drei kleine Fusseln eine große Rolle spielen.
Immer schön auf dem Teppich bleiben – das fiel einer Dettelbacherin mit ihrem neuen Staubsauger alles andere als leicht. Jetzt wird  der Fall am Kitzinger Amtsgericht verhandelt.
Foto: Philipp Brandstädter, dpa | Immer schön auf dem Teppich bleiben – das fiel einer Dettelbacherin mit ihrem neuen Staubsauger alles andere als leicht. Jetzt wird  der Fall am Kitzinger Amtsgericht verhandelt.

Sechs Menschen. Einmal quer durchs Kitzinger Amtsgericht laufend. Mit einem Staubsauger Huckepack. Vorbei am Putzraum. Auf dem Weg zu einem der nicht gerade zahlreichen Teppiche in einer der Richterstuben. Was auf den ersten Blick nach Ramada und einem gemeinsamen Frühjahrsputz aussieht, dient alleinig der Wahrheitsfindung. Es geht um die Frage, ob der Stausauger das tut, was er sollte. Saugt er oder saugt er nicht?Die Vorgeschichte ist schnell erzählt: Eine Frau aus Dettelbach kauft einen Elektro-Staubsauger und lässt sich das Markengerät um die 950 Euro kosten.

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