Kitzingen

MP+Umstrittener Standort für neue Kitzinger Rettungswache: Warum das BRK auf Ackerland bauen will

Im Stil eines Notarztes eilt der BRK-Chef von Termin zu Termin, um für den Bau der neuen Rettungswache zu werben. Vor Stadträten erklärt Felix Wallström noch einmal die Zwänge und Nöte.
Auf einem 10.000 Quadratmeter großen Grundstück (im Hintergrund) an der Einmündung des Lochwegs in die Nordtangente soll die neue Kitzinger BRK-Rettungswache entstehen.
Foto: Eike Lenz | Auf einem 10.000 Quadratmeter großen Grundstück (im Hintergrund) an der Einmündung des Lochwegs in die Nordtangente soll die neue Kitzinger BRK-Rettungswache entstehen.

Wollte man die Lage des Kitzinger BRK-Kreisverbands mit der eines Patienten vergleichen, man müsste wohl eine chronische Atemnot diagnostizieren. Seit Jahren fehlt am Stammsitz in der Kitzinger Schmiedelstraße die Luft zum Atmen. Statt normgerechter 820 Quadratmeter muss man mit 250 Quadratmetern auskommen. Bislang hat die Crew um Kreisgeschäftsführer Felix Wallström aus der Not eine Tugend gemacht, aber immer wieder stößt sie an Grenzen. Jetzt zeichnet sich am Horizont in Etwashausen eine Lösung ab: ein bedarfsgerechter und angemessen großer Neubau auf einem rund 10.000 Quadratmeter großen Gelände.

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