Gnötzheim

Unnötiges Leid: Viele Wildunfälle werden nicht gemeldet

579 Wildunfälle registrierte die Polizei im vergangenen Jahr. Doch nicht alle werden gemeldet. Leid für die Tiere ist die Folge. Ein Jäger und ein Polizist appellieren.
Ein angefahrenes Reh: Im März springen viele junge Rehe über die Straße. Für die Autofahrer bedeutet das, besonders aufzupassen und einen Wildunfall auf jeden Fall zu melden.
Foto: Jens Koschnicke | Ein angefahrenes Reh: Im März springen viele junge Rehe über die Straße. Für die Autofahrer bedeutet das, besonders aufzupassen und einen Wildunfall auf jeden Fall zu melden.

Der Gnötzheimer Jens Koschnicke ist Jäger. Er ist in den Revieren von Gnötzheim und Ippesheim, seinem jetzigen Wohnort in Mittelfranken, unterwegs. Im Jagdjahr 2021/2022 ist es in beiden Revieren zu ungewöhnlich vielen Wildunfällen gekommen ist, etliche aber sind weder dem Jagpächter noch der Polizei gemeldet worden.Deshalb appelliert Jens Koschnicke an alle, die am Verkehr teilnehmen, im Falle einer Kollision mit Wild die Polizei zu verständigen.

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