Neuses am Berg

MP+Vereine in Unterfranken: Wie Neuses am Berg zur Glatzen-Hochburg wurde

Eine originelle Weinbergsbezeichnung, hessische Kahlköpfe und fränkische Gastlichkeit waren der Ursprung für den Glatzenclub. Inzwischen ist er international bekannt.
Winzer Heinrich Stier ist der Geschäftsführer des Neuseser Glatzenclubs. Hier präsentiert er den 'Glatzenwein' samt 'Glatzenpoliertuch'.
Foto: Thomas Obermeier | Winzer Heinrich Stier ist der Geschäftsführer des Neuseser Glatzenclubs. Hier präsentiert er den "Glatzenwein" samt "Glatzenpoliertuch".

Was es im Dorf Neuses am Berg (Lkr. Kitzingen) mit den kahlen Häuptern auf sich hat und warum es dort einen Glatzenclub gibt? Das vermag wohl keiner besser zu erklären als Heinrich Stier. Er kann von sich behaupten, dass er „eine Glatze mit 24 000 Quadratmetern“, hat. Und das, obwohl er trotz seiner 72 Jahre noch recht volles Haar auf dem Kopf trägt.Stier ist Winzer, er weiß haargenau, wie und warum die Weinlage im Dettelbacher Stadtteil 1971 ausgerechnet den Namen „Neuseser Glatze“ erhielt. Eine originelle Bezeichnung musste damals her.

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnentinnen und Abonnenten vorbehalten.

Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser MP+-Angebot testen.

Wenn Sie bereits MP+-Nutzer sind, loggen Sie sich bitte hier ein.

Wenn Sie die tägliche Zeitung abonniert haben, ist der Zugang für Sie gratis. Jetzt mit Kundennummer registrieren!