Wiesentheid

Vierte Kommunionfeier in Wiesentheid

Zum ersten Mal zum Tisch des Herrn gingen in Wiesentheid: Niclas Scheckenbach (Feuerbach), Liana Bothe, Amelie Spath, Emilio Frank, Max Michel, Bastian Schulze (alle Geesdorf), Marie Lindhorst, Pauline Pfister, Aurelie Rombach, Mathilda Schneider, Lukas Geuder und Finn Wenzel (alle Wiesentheid), hier mit Pater Philippus Eichenmüller, Diakon Uwe Rebitzer und den Ministrantinnen und Ministranten.
Foto: Kirchengemeinde Wiesentheid | Zum ersten Mal zum Tisch des Herrn gingen in Wiesentheid: Niclas Scheckenbach (Feuerbach), Liana Bothe, Amelie Spath, Emilio Frank, Max Michel, Bastian Schulze (alle Geesdorf), Marie Lindhorst, Pauline Pfister, Aurelie Rombach, Mathilda Schneider, Lukas Geuder und Finn Wenzel (alle Wiesentheid), hier mit Pater Philippus Eichenmüller, Diakon Uwe Rebitzer und den Ministrantinnen und Ministranten.

In kleineren Gruppen das Fest der ersten heiligen Kommunion feiern ist ja schon irgendwie schön, das einzelne Kommunionkind rückt mehr in den Vordergrund, man bekommt mehr mit vom Fest, es wird familiärer. Doch wenn man dann erfährt, warum das so ist, relativiert sich das ganze sehr schnell. Denn wie soll es anders sein, Corona mit all seinen Beschränkungen ist schuld daran, dass in der Pfarreiengemeinschaft Wiesentheid heuer viermal Kommunion gefeiert wurde in kleineren Gruppen. Am vergangenen Sonntag war sozusagen das große Finale, zwölf Kinder empfingen in der Wiesentheider St.

Archiv-Artikel
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