Hellmitzheim

Von Iphofen nach Detroit: Was Austauschschülerin Antonia in Amerika lernen will

Antonia Groth aus dem 400-Seelen-Ort Hellmitzheim lernt für ein Jahr die USA kennen. Warum sie das nichts kostet und wovor sie anfangs riesigen Respekt hatte.
Herzliche Begrüßung: Um Mitternacht deutscher Zeit konnte Antonia Groth endlich ihre Gastfamilie in die Arme schließen. Von links: Gastmutter Tressa, Antonia Groth und ihre Gastschwestern Lorelai und Talia.
Foto: Antonia Groth | Herzliche Begrüßung: Um Mitternacht deutscher Zeit konnte Antonia Groth endlich ihre Gastfamilie in die Arme schließen. Von links: Gastmutter Tressa, Antonia Groth und ihre Gastschwestern Lorelai und Talia.

Zwischen Hellmitzheim und South Lyon liegen, Luftlinie, fast 7000 Kilometer. So weit ist Antonia Groth aus dem Iphöfer Stadtteil am 5. August gereist, um bei ihrer Gastfamilie in der Nähe Detroits einzuziehen und ein Jahr lang eine amerikanische Highschool zu besuchen. Doch zuvor galt es für sie einige Hürden zu meistern. Zum Beispiel der Abschied von Familie und Freunden. "In den letzten Tagen rast die Zeit", sagt Groth. "Es war sehr emotional." Dann die Reise: Nach 20 Stunden kam die Schülerin endlich in Detroit an.

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