Großlangheim

Warum das Phantomdorf am Klosterforst plattgemacht wurde

Army-Soldaten übten früher zwischen Kitzingen und Großlangheim den Häuserkampf, das THW trainierte die Rettung Verletzter. Nun sind vom Phantomdorf nur noch Steinhaufen übrig.
Diese Aufnahme entstand vor gut zwei Jahren, als der Kitzinger Ortsverband im Technischen Hilfswerk (THW) bei einer Nachtübung im Phantomdorf trainierte. Nun sind von den Gebäuden am Rand des Klosterforstes zwischen Kitzingen und Großlangheim nur noch Steinhaufen übrig. 
Foto: Hartmut Hess | Diese Aufnahme entstand vor gut zwei Jahren, als der Kitzinger Ortsverband im Technischen Hilfswerk (THW) bei einer Nachtübung im Phantomdorf trainierte. Nun sind von den Gebäuden am Rand des Klosterforstes zwischen Kitzingen und Großlangheim nur noch Steinhaufen übrig. 

Ein Phantom ist laut Duden ein Fantasiegebilde, eine Einbildung. Die Häuser im Phantomdorf nahe der Straße zwischen Kitzingen und Großlangheim waren allerdings keine Einbildung, sondern aus Stein gebaut. Eines mit Keller plus zwei Stockwerke darüber, zwei weitere eingeschossige Gebäude, der Rest waren Attrappen, bei denen nur Wände standen. Alle sind verschwunden. Einzig Steinhaufen für Eidechsen sind jetzt noch auf dem Gelände am Rand des Klosterforstes zu sehen. Das Ende des Phantomdorfs bedauert Alexander Fischer, Leiter des Kitzinger Ortsverbandes des Technischen Hilfswerks (THW).

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