Kitzingen

Warum Schwarzarbeit unter Putzkräften häufig ist und was sich ändern soll

Klare Sicht im schmutzigen Geschäft: Reinigungskräfte werden dringend gesucht. Viele wollen aber lieber schwarz arbeiten, als sich durch einen Vertrag abzusichern.
Foto: IG Bau – Ferdinand Paul | Klare Sicht im schmutzigen Geschäft: Reinigungskräfte werden dringend gesucht. Viele wollen aber lieber schwarz arbeiten, als sich durch einen Vertrag abzusichern.

Auch wenn es sich um die Reinigungsbranche handelt: Mit sauberen Dingen geht es nicht überall zu, wo geputzt wird. Vor allem im privaten Bereich schlampern sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer immer öfter hinsichtlich der steuerlichen Abgaben und lassen sich zu Schwarzarbeit hinreißen. Laut einer OECD-Erhebung (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) aus dem Sommer 2021 liegt die Quote der unangemeldeten Reinigungskräfte bei 75 Prozent – eine Zahl, die nicht jeder nachvollziehen kann.

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