Kirchschönbach

Weihnachten fernab der Heimat: Wie Baby Hans und die ukrainischen Flüchtlinge in Kirchschönbach feiern

Leuchtende Kinderaugen und ein fleißiger Helferkreis: 22 ukrainische Flüchtlinge erleben im Schloss in Kirchschönbach Weihnachten. Ein Geschenk ist dabei unbezahlbar.
Das erste Weihnachten für den kleinen Hans: Das ukrainische Baby kam im August in Würzburg zur Welt. Seine Mutter Natalia hält ihn stolz.
Foto: Andreas Stöckinger | Das erste Weihnachten für den kleinen Hans: Das ukrainische Baby kam im August in Würzburg zur Welt. Seine Mutter Natalia hält ihn stolz.

Auch in der Weihnachtszeit ist das Schloss in Kirchschönbach eine Art Zuhause für 22 ukrainische Flüchtlinge, darunter sechs Kinder. Sie leben zum Teil bereits seit März im kleinen Dorf in dem Prichsenstädter Stadtteil und verbringen dort die Feiertage, erstmals fern von daheim. Für sie organisierte ein rund zehnköpfige Helferkreis, der sich dort seit März um die Ukrainer kümmert, eine weihnachtliche Feier, über die sich die großen und kleinen Geflüchteten sichtlich freuten.Als der Weihnachtsmann, oder wie in der Ukraine üblich, der Nikolaus, kleine Geschenke an die Einzelnen verteilt, leuchten die Augen vor ...

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