Schwarzenau

Wie man Unkräuter ohne Chemie los wird: Rund 200 Landwirte informierten sich in Schwarzenau

Rund 200 Landwirte aus der Region interessierten sich für die technischen Neuerungen bei Hacke und Striegel, die bei einem Praxistag auf dem Staatsgut Schwarzenau vorgestellt wurden.
Foto: Simon Vornberger/AELF | Rund 200 Landwirte aus der Region interessierten sich für die technischen Neuerungen bei Hacke und Striegel, die bei einem Praxistag auf dem Staatsgut Schwarzenau vorgestellt wurden.

Unkrautbekämpfung ohne Herbizide – also chemische Mittel – ist möglich. Dafür muss aber die richtige Technik zum Einsatz kommen. Das geht aus einem Presseschreiben des Amts für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Kitzingen Würzburg (AELF) hervor, dem auch die folgenden Informationen entnommen sind: Auf dem Hack- und Striegel-Praxistag auf dem Staatsgut Schwarzenau haben verschiedene Landmaschinenhersteller rund 200 interessierten Landwirten aus der Umgebung die Neuheiten aus dem Bereich Hacken und Striegeln vorgestellt.

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