Volkach

"Zeichen setzen": Volkacher HSG lief 13.000 Kilometer für guten Zweck

Die Volkacher HSG schaffte Gemeinschaft trotz aller Corona-Kontaktbeschränkungen und machte damit auch noch anderen Vereinen eine Freude.
Unter dem Motto „HSG macht sich fit“ liefen die Volkacher Handballer im Februar über 13 000 Kilometer und spendeten das gesponserte Geld karitativen Zwecken in der Region.
Foto: Christa Hünting | Unter dem Motto „HSG macht sich fit“ liefen die Volkacher Handballer im Februar über 13 000 Kilometer und spendeten das gesponserte Geld karitativen Zwecken in der Region.

Es musste etwas passieren. Seit Monaten hatte sich die Sportlerinnen und Sportler der Volkacher HSG nicht mehr zum Training getroffen. Die Kontaktbeschränkungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie hatten das verhindert. Dass nichts mehr ging, machte dem Verein zu schaffen. Der Handballverein musste, wie viele andere Vereine auch, durch die Pandemie finanzielle Einbußen hinnehmen. Aber das war gar nicht mal das größte Problem, sagt Sebastian Kimmel von der HSG.

Archiv-Artikel
Der Inhalt ist älter als 14 Tage und steht Ihnen daher nur mit MP+-Zugang zur Verfügung