Kitzingen

Zeigen, was Kitzingen kann

Präsentieren ihre Inhalte künftig zusammen auf den beiden Kanälen „Kitzingen kanns“ und „Visit Kitzingen“. Frank Gimperlein, Claudia Biebl und Vanessa Feineis.
Foto: Ralf Dieter | Präsentieren ihre Inhalte künftig zusammen auf den beiden Kanälen „Kitzingen kanns“ und „Visit Kitzingen“. Frank Gimperlein, Claudia Biebl und Vanessa Feineis.

Ihr Ziel: Den Standort Kitzingen besser präsentieren. Dafür haben sich Vanessa Feineis, Claudia Biebl und Frank Gimperlein zusammengetan. Gemeinsam haben sie eine neue Strategie entwickelt, wie sie die sozialen Medien gezielter nutzen können. Um Einheimische und Gäste gleichermaßen zu informieren.

„Kitzingen kanns“ und „Visit Kitzingen“ heißen die beiden Portale, die es schon seit Jahren gibt. Das erste wurde von der Stadt und dem Stadtmarketingverein gefüttert, das zweite von der Touristinformation, darüber hinaus präsentiert die Stadt Kitzingen Ihre Informationen auf der städtischen Homepage www.kitzingen.info. „Wir wollten die Zusammenarbeit verstärken“, erklärt Pressesprecherin Claudia Biebl. Das Auftreten sollte einheitlicher werden, umfangreicher – und moderner.

Wer sich über offizielle Verlautbarungen, Satzungen oder Bauprojekte informieren will, der ist nach wie vor auf der städtischen Internetseite richtig. Wer an kulturellen Veranstaltungen, neuen gastronomischen Angeboten oder Geschäftseröffnungen interessiert ist, der findet auf den beiden anderen Kanälen Sehens- und Wissenswertes. Die Informationen sollen sowohl über Facebook als auch über Instagram und Youtube ausgespielt werden. „Für die Bereitstellung dieser Inhalte bedarf es natürlich Zeit“, weiß Biebl. „Und guter Planung.“

Alle zwei Wochen wollen sich die drei zu einer Redaktionskonferenz treffen. Dann werden die kommenden Themen besprochen und die Inhalte vorbereitet. Bilder und Videos werden entweder selbst hergestellt oder von einer Agentur beigesteuert. „Wir wollen zeigen, was Kitzingen kann“, erklärt Claudia Biebl die Zielstellung. „Und zwar das ganze Spektrum.“ Angedacht sind unter anderem Vor- und Nachberichte von Veranstaltungen sowie Live-Meldungen. Je nach Kanal werden mal die jüngeren und mal die älteren Interessenten angesprochen. „Für jeden Kanal brauchen wir eine eigene Strategie“, weiß Gimperlein.

Während auf „Kitzingen kanns“ die Bürger im Vordergrund stehen sind es bei „Visit Kitzingen“ die Besucher und Touristen. Ausflugstipps für das Wochenende sind dort genauso zu finden wie interessante Gästeführungen oder eine Gastro-Empfehlungen. Veranstaltungen und Events laufen parallel auf beiden Kanälen. Es soll damit auch ein lang gehegter Wunsch vieler Kulturtreibenden in der Stadt aufgegriffen werden: ein übersichtlicher Veranstaltungskalender.

Auch Vereine sollen ihre Veranstaltungen melden können. „Aber nur, wenn sie öffentlichkeitswirksam sind“, betont Gimperlein. „Mitgliederversammlungen werden wir nicht veröffentlichen.“ Kirchliche und politische Themen sollen auf den beiden Seiten ebenfalls nicht präsent sein. Die Zusammenfassungen der Stadtratssitzungen von Oberbürgermeister Stefan Güntner, die unter der Rubrik „Rathaus-TV“ seit seinem Amtsantritt auf der Stadtseite zu finden sind, aber schon.

„Mit den beiden Portalen wollen wir auch die Identifikation der Bürger mit ihrer Stadt stärken“, erklärt Vanessa Feineis eine Zielsetzung. Das Motto lautet: nah am Bürger und nah am Gast. Mit durchschnittlich 100 Followern mehr rechnen die drei dank der gemeinsamen und intensiveren Zusammenarbeit. Derzeit folgen rund 2500 Nutzer der Plattform „Kitzingen kanns“. Bei „Visit Kitzingen“ sind es etwa 1800 Follower. Auf Instagram und Facebook sind es jeweils rund 1700 Interessenten. „Die Like-Zahlen hängen oft von Veranstaltungen ab“, weiß Frank Gimperlein. Entsprechend groß ist die Hoffnung, dass die „Likes“ in der Nach-Corona-Zeit steigen werden.

Wer öffentlichkeitswirksame Veranstaltungen melden möchten, kann sich an claudia.biebl@stadt-kitzingen.de oder vanessa.feineis@stadt-kitzingen.de oder frank.gimperlein@stmv.info wenden.

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