Marktheidenfeld

100 Tage Thomas Stamm: Bürgermeister ist keine "One-Man-Show"

Er sieht sich als einer von vielen im Marktheidenfelder Stadtrat, will lieber Moderator als Meinungsmacher sein: Thomas Stamm spricht über seinen Start in turbulenten Zeiten.
Thomas Stamm blickt zurück auf die ersten 100 Tage als Bürgermeister von Marktheidenfeld. Geprägt war die Anfangszeit von der Corona-Pandemie.
Foto: Carolin Schulte | Thomas Stamm blickt zurück auf die ersten 100 Tage als Bürgermeister von Marktheidenfeld. Geprägt war die Anfangszeit von der Corona-Pandemie.

Eigentlich wollte Thomas Stamm als Bürgermeister von Marktheidenfeld den persönlichen Kontakt suchen, nah an den Menschen sein. Corona hat es ihm vermiest. Nach gut 100 Tagen im Chefsessel im Rathaus zieht Stamm dennoch eine erste positive Bilanz.Frage: Herr Stamm, sind Sie nach 100 Tagen angekommen im Amt?Thomas Stamm: Es gibt nach 100 Tagen natürlich immer noch viel Neues. Am 4. Mai, meinem ersten Tag im Amt, saß ich hier, und auf einmal war es ernst: Plötzlich hat man die komplette Verantwortung für 240 Beschäftigte, Wasserwerk, Kläranlage und vieles mehr.

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