Miltenberg

MP+72 Stunden im Katastrophengebiet: Was Helfer aus Unterfranken erlebten

"Das sprengt sämtliche Dimensionen", sagt der Leiter des Unterfranken-Kontingents für Katastrophenschutz nach seinem Einsatz in den überfluteten Gebieten in Rheinland-Pfalz.
In Bad Neuenahr-Ahrweiler machen sich zwei holländische Feuerwehreinsatzkräfte mit BRK-Kräften und einem Notarzt auf den Weg, um in Häusern nach Vermissten, Hilflosen und Eingeschlossenen zu suchen.
Foto: BRK Unterfranken | In Bad Neuenahr-Ahrweiler machen sich zwei holländische Feuerwehreinsatzkräfte mit BRK-Kräften und einem Notarzt auf den Weg, um in Häusern nach Vermissten, Hilflosen und Eingeschlossenen zu suchen.

Eigentlich kann Alois Klemm nichts so schnell aus der Fassung bringen. Doch die Eindrücke aus dem von der Flutkatastrophe besonders betroffenen Landkreis Ahrweiler im Norden von Rheinland-Pfalz haben selbst den langjährigen Katastrophenschützer erschüttert. Seit 2005 ist Alois Klemm Leiter des Standardkontingents für Katastrophenschutz in Unterfranken. Das Kontingent besteht aus Ehrenamtlichen verschiedener Hilfsorganisationen: Bayerisches Rotes Kreuz (BRK), Malteser, Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) und Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH).

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