Karlstadt

Aufräumen im Lockdown führte zu mehr Müll in Main-Spessart

Von dem, was in der schwarzen Tonne landet, bis hin zum Problemabfall stieg die Abfallmenge im Landkreis im Jahr 2020 deutlich an. Das dürfte auch an Corona liegen.
Volle Mülltonnen (hier ein Symbolbild) gab es während des pandemiebedingten Lockwowns auch im Main-Spessart-Kreis.
Foto: Friso Gentsch | Volle Mülltonnen (hier ein Symbolbild) gab es während des pandemiebedingten Lockwowns auch im Main-Spessart-Kreis.

Je Landkreisbewohner fielen im vergangenem Jahr 470 Kilogramm Abfälle an. Das ist etwas weniger als der deutschlandweite Schnitt von 500 Kilogramm. Doch die Gesamtmenge in Main-Spessart legte um 3,1 Prozent auf 59 228 Tonnen zu. Bei der Vorstellung des Abfallwirtschaftsberichts im Ausschuss für Umwelt und Nachhaltigkeit erklärte Martin Oppmann, vieles davon dürfte auf die Entrümpelung von Wohnung, Keller und Dachboden zurückzuführen sein.

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