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Burgsinn: Besuch in der Backstube in Burgsinn: So entsteht die Neujahrsbrezel

Burgsinn

Besuch in der Backstube in Burgsinn: So entsteht die Neujahrsbrezel

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    Das fertige Produkt: Bäcker Jürgen Kleespies mit seiner Angestellten Ann-Kathrin Thiele und zwei frisch gebackenen, unterschiedlich geformten Neujahrsbrezeln.
    Das fertige Produkt: Bäcker Jürgen Kleespies mit seiner Angestellten Ann-Kathrin Thiele und zwei frisch gebackenen, unterschiedlich geformten Neujahrsbrezeln. Foto: Nicole Schmidt

    In den Städten und Dörfern Main-Spessarts sind sie bis heute ein beliebtes Mitbringsel des Taufpaten, des "Douts", für die Patenkinder: die Neujahrsbrezeln. "Im 15. oder 16. Jahrhundert, so heißt es laut einer unbestätigten Legende, wurde Kindern der Neujahrsbrezel als Ring um den Hals gelegt, damit im neuen Jahr alles rund läuft und sie lernen, sich durchzubeißen", erzählt Jürgen Kleespies aus Burgsinn, der die Bäckerei Kleespies bereits in der siebten Generation führt.

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