Steinfeld

BI gegen die B26n: "Das Dino-Projekt muss verhindert werden"

Jahresversammlung des Vereins "Bürger und Kommunen gegen die Westumgehung Würzburg/B26n" in Steinfeld.
Der Widerstand gegen die B26n ist nicht verstummt. Das Bild zeigt eine Protestaktion im Juni in Lohr.
Foto: Wolfgang Dehm | Der Widerstand gegen die B26n ist nicht verstummt. Das Bild zeigt eine Protestaktion im Juni in Lohr.

Zur Jahresversammlung des Vereins "Bürger und Kommunen gegen die Westumgehung Würzburg/B26n" kamen rund 70 Mitgliederinnen und Mitglieder sowie Interessierte in die Sporthalle nach Steinfeld. Bürgermeister Günter Koser stellte in seiner Begrüßung seine Gemeinde vor. Koser: "Steinfeld prosperiert und das alles ohne B26n."Der BI-Vorsitzende Günther Krönert informierte zum aktuellen Stand des Projekts: Die B26n ist durchgängig von der A7 bei Werneck bis zur A3 bei Helmstadt im Bundesverkehrswegeplan 2030 enthalten, ebenso der Zubringer Lohr zur Fortführung der Bundesstraße 276.

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