Retzbach

MP+Biosphärenreservat Spessart: Wie ein Naturpark, aber mit Personal und guten Fördermöglichkeiten

Ein Knackpunkt beim Biosphärenreservat ist die Kernzone, auf die sich alle einigen müssen – Das wurde bei einem Vortrag des Bund Naturschutz deutlich.
Bei einem Vortrag der Kreisgruppe des Bund Naturschutz machte Dr. Thomas Keller deutlich, woran es auf dem Weg zum Biosphärenreservat Spessart noch hängt.
Foto: Patty Varasano | Bei einem Vortrag der Kreisgruppe des Bund Naturschutz machte Dr. Thomas Keller deutlich, woran es auf dem Weg zum Biosphärenreservat Spessart noch hängt.

Ein Biosphärenreservat ist wie ein Naturpark, aber mit mehr Fördermöglichkeiten und festem Personal. Die größten Hürden für ein Biosphärenreservat Spessart sind die nötige Kernzone und dass alle Gemeinden mitmachen müssen. So ließe sich der Vortrag von Dr. Thomas Keller in der Jahresversammlung der Kreisgruppe Main-Spessart des Bund Naturschutz in Bayern zusammenfassen. Keller leitet an der Regierung von Unterfranken das Sachgebiet für Naturschutz und hielt vergleichbare Vorträge auch schon bei der Bürgermeisterdienstbesprechung des Landkreises Main-Spessart und vor dem Bayerischen Gemeindetag.

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