Marktheidenfeld

CSU nominiert erneut Alexander Hoffmann zum Direktkandidaten

Bundestagsabgeordneter Alexander Hoffmann (Mitte) wurde erneut zum Kandidaten für die Bundestagswahl nominiert. Es gratulieren  Landtagsabgeordeter und Kreisvorsitzender Main-Spessart, Thorsten Schwab (links) und Michael Schwing, Kreisvorsitzender Miltenberg.
Foto: Christian Schreck | Bundestagsabgeordneter Alexander Hoffmann (Mitte) wurde erneut zum Kandidaten für die Bundestagswahl nominiert.

Die CSU-Kreisverbände Main-Spessart und Miltenberg den amtierenden Bundestagsabgeordneten Alexander Hoffmann offiziell zu ihrem Kandidaten für die Bundestagswahl am 26. September im Wahlkreis Main-Spessart/Miltenberg gewählt. Zuvor haben sich beide Kreisverbände einstimmig für eine erneute Kandidatur Hoffmanns ausgesprochen. Dieser Empfehlung folgten die 127 anwesenden Delegierten und stimmten mit 100 Prozent der erneuten Kandidatur zu. Die Präsenzwahl fand laut einer Pressemitteilung der CSU auf dem Dorfplatz in Dorfprozelten statt und war erforderlich und genehmigt worden, um die Rechtssicherheit der Wahl zu gewährleisten.

In seinem Bericht ging Hoffmann auf seine Arbeit im Wahlkreis ein. „Wir haben wichtige Infrastrukturprojekte wie den Bau der B 26n, den Ausbau der B 469, aber auch um die geplanten Stromtrassen „SuedLink“ und „P43“. Auch die Schienenwege und die Bahnhöfe im Wahlkreis sind stets Thema, vor allem deren barrierefreier Ausbau.“

Auch der direkte Kontakt zur Bevölkerung liegt Hoffmann am Herzen. In seinen zwei Bürgerbüros bietet er regelmäßig Bürgersprechstunden an. Als Mitglied im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz ist Hoffmann zuständiger Berichterstatter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für den Bereich „Straftagen gegen die sexuelle Selbstbestimmung“.

Allerdings mache Ihm die Art und Weise der politischen Debatte Sorge. Diese sei zunehmend gezeichnet, von der Einteilung in „schwarz-weiß“. Sähe man sich die heftige Diskussion nach der Künstlerinitiative „Allesdichtmachen“ an, so muss man realisieren, dass der gesellschaftliche Zusammenhalt auf dem Spiel stehe. Eine Gesellschaft die nicht zusammenhält, könne allerdings auch den Weg aus der Krise nicht finden. Der demokratische Diskurs müsse immer die Kraft zur Differenzierung haben, so der Direktabgeordnete.

Auch Umwelt- und Klimaschutz sei neben Corona die Herausforderung unserer Generation, leitete Hoffmann über. Dabei dürfe es nicht darum gehen, einfach die Grünen zu kopieren. Auch Forderungen von „Fridays for Future“ müssten danach bewertet werden, ob sie den Erfolg für das große Ganze bringen. Am Ende rückte Hoffmann die weltwirtschaftliche Lage in den Mittelpunkt seiner Ausführungen.

Bundeswahlkreisvorsitzender und Landtagsabgeordneter Thorsten Schwab bedankte sich im Anschluss an Hoffmanns Rede für dessen unermüdlichen Einsatz für den Wahlkreis. Michael Schwing, CSU-Kreisvorsitzender aus Miltenberg, schlug Hoffmann erneut als Bewerber für den Bundestag der Versammlung vor.

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