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Lohr: Die grausame Geschichte der Main-Spessarter Hexenverfolgung

Lohr

Die grausame Geschichte der Main-Spessarter Hexenverfolgung

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    Im untersten Gewölbe (Kerker 3) des Alten Rathauses in Lohr, dem Secret, warteten die der Hexerei bezichtigten Personen. Die Miniatur wurde von Gertrud Lohr angefertigt und ist im Lohrer Schulmuseum ausgestellt. 
    Im untersten Gewölbe (Kerker 3) des Alten Rathauses in Lohr, dem Secret, warteten die der Hexerei bezichtigten Personen. Die Miniatur wurde von Gertrud Lohr angefertigt und ist im Lohrer Schulmuseum ausgestellt.  Foto: Stenger

    So begann es oft: Bewohner des Spitals in Lohr beschuldigten Margreth Scherchen, die Spitalmeisterin, der Hexerei. Es musste ein Schadenszauber der Meisterin sein, der für plötzlich auftretende Erkrankungen sorgte. Im Frühjahr 1576 vernichtete dann auch noch der Frost die Ernte. Die Lohrer wussten, wer den Frost gemacht hatte: Margreth Scherchen, die Hexe.

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