Retzstadt

Die Zukunft der Arbeit: Corona geht, das Homeoffice bleibt

In vielen Firmen hat sich in Corona-Zeiten das Homeoffice etabliert. Was ist aber, wenn die Pandemie überwunden ist?  Reinhold Möller plädiert für Telegemeinschaftsbüros.
Für das Arbeiten im Homeoffice wird häufig das Wohnzimmer umfunktioniert. Das kann aber nur eine Notlösung sein. Reinhold Möller plädiert daher für Telegemeinschaftsbüros.
Foto: Daniel Naupold | Für das Arbeiten im Homeoffice wird häufig das Wohnzimmer umfunktioniert. Das kann aber nur eine Notlösung sein. Reinhold Möller plädiert daher für Telegemeinschaftsbüros.

Eine Idee, deren Zeit gekommen ist, lässt sich nicht aufhalten. Wenn Reinhold Möller über die Zukunft der Arbeit spricht, zitiert er gerne den französischen Schriftstelle Victor Hugo, dem dieser Satz zugeschrieben wird. Die Idee, von der Möller glaubt, dass sie die Pandemie überdauern wird, ist das Arbeiten im Homeoffice. Er geht sogar noch einen Schritt weiter und plädiert für Telegemeinschaftsbüros.Der heute 83 Jahre alte Möller war von 1984 bis 2002 Bürgermeister von Retzstadt. Schon in dieser Zeit hatte er die Telearbeit, wie man damals das Homeoffice nannte, propagiert.

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