Karlstadt

Erich Hopp erhält die Staatsmedaille in Bronze

An der Übergabefeier im Landratsamt Main-Spessart nahmen teil (vorne von links) Jürgen Eisentraut, Erich Hopp, Sabine Sitter, (hinten von lins) Michael Hombach, Robert Bromma und Karl-Heinz Göpfert.
Foto: Josef Riedmann | An der Übergabefeier im Landratsamt Main-Spessart nahmen teil (vorne von links) Jürgen Eisentraut, Erich Hopp, Sabine Sitter, (hinten von lins) Michael Hombach, Robert Bromma und Karl-Heinz Göpfert.

Im großen Sitzungssaal des Landratsamtes Main-Spessart überreichte Jürgen Eisentraut, der Leiter des Amtes für Ländliche Entwicklung Unterfranken (ALE), die Staatsmedaille in Bronze an Erich Hopp aus Wiesenfeld. "Erich Hopp hat sich mit herausragenden Leistungen und über das normale Maß hinaus um dem ländlichen Raum verdient gemacht", würdigte Eisentraut das Engagement des örtlich Beauftragten im Flurneuordnungsverfahren Wiesenfeld. Die Staatsmedaille mit dazugehöriger Urkunde verlieh er im Auftrag von Michaela Kaniber, der Bayerischen Staatsministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten.

Zur Ehrungsfeier im Landratsamt begrüßte Landrätin Sabine Sitter als Gastgeberin Erich Hopp mit Gattin, Karlstadts Bürgermeister Michael Hombach, vom ALE den Leiter Jürgen Eisentraut, den Gebietsabteilungsleiter Robert Bromma und den Vorsitzenden der Teilnehmergemeinschaft (TG) Flurneuordnung Wiesenfeld  Karl-Heinz Göpfert. Sitter steuerte für den Umtrunk den neu vorgestellten Rotling Perlwein "Die Landrätin" bei.

Seit über 20 Jahren Vorstandsmitglied

Erich Hopp ist seit 1998 bis heute Mitglied im Vorstand der TG, zehn Jahre als Vertreter und seit 2011 der örtlich Beauftragte für Wiesenfeld. Hopp habe sich seit Beginn seiner Vorstandstätigkeit für einen reibungslosen Ablauf des Flurbereinigungsverfahrens in Wiesenfeld, das größte in Unterfranken, eingesetzt, sagte Eisentraut. Er habe an sämtlichen Sitzungen, Ortsterminen  und Versammlungen teilgenommen und habe mit seiner Fachkenntnis und seinen Ideen das Verfahren der Flurneuordnung, Dorferneuerung und Ortsinnenentwicklung in Wiesenfeld und Rettersbach mitgestaltet. Als Nebenerwerbslandwirt hatte er stets die Belange der Landwirtschaft im Blick. Als Bindeglied zwischen dem ALE und den Teilnehmern gebühre Hopp mit seiner ruhigen und überlegten Art volle Anerkennung, so Eisentraut. Für seine Behörde sei er ein zuverlässiger und loyaler Partner gewesen, "in vielen Fällen war er ein Problemlöser".

In seiner Dankesrede bestätigten Hopp und seine Frau, dass fast täglich Termine im Zusammenhang mit Flurbereinigung und Dorferneuerung in seinem Kalender standen. Hopp betonte, dass ein gutes Team im Vorstand der TG hinter ihm stand, sodass sehr viel für Wiesenfeld und die beiden Weiler erreicht werden konnte. Stolz ist er darauf, dass es bei der Neuzuteilung der Ackerflächen 2009, bei der er als Beisitzer mitgewirkt habe, keinen Streit gegeben habe. Auch heute noch pflege er neu geschaffene Plätze im Ort und Pflanzungen in der Flur.

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