Karlstadt

MP+Gericht: Livinguard-Masken nicht FFP2-Masken gleichzustellen

Das Verwaltungsgericht Würzburg hat den Antrag eines Karlstadters abgelehnt, eine Viren abtötende Livinguard-Maske einer FFP2-Maske gleichzustellen.
Im September hat Dietholf Schröder (rechts) von Livinguard Deutschland an Wolfgang Weier von Würzburg macht Spaß für den Einzelhandel und die Krankenhäuser in Würzburg Livinguard-Schutzmasken übergeben. Inzwischen gilt jedoch in Bayern eine FFP2-Maskenpflicht.
Foto: Silvia Gralla | Im September hat Dietholf Schröder (rechts) von Livinguard Deutschland an Wolfgang Weier von Würzburg macht Spaß für den Einzelhandel und die Krankenhäuser in Würzburg Livinguard-Schutzmasken übergeben. Inzwischen gilt jedoch in Bayern eine FFP2-Maskenpflicht.

Den SPD-Gesundheitsexperten Karl Lauterbach hat man über längere Zeit eine Maske des Schweizer Herstellers Livinguard tragen sehen. Auch Abgeordnete anderer Parteien tragen die Masken, die das Coronavirus nicht nur filtern, sondern sogar abtöten sollen, gern. Von Karlstadt (Lkr. Main-Spessart) aus werden sie europaweit vertrieben. Der Hersteller hat jedoch ein Problem: Sie sind nicht FFP2-zertifiziert.

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