Binsfeld

MP+Grundwasserschutz im Werntal: Was der Dinkel für Vorteile bietet

Das Projekt im Werntal hat die Nitratwerte deutlich sinken lassen. Biobauer Burkard Sauer aus Binsfeld erklärt, warum sich ein Getreide hier besonders gut eignet.
Der Binsfelder Biolandwirt Burkard Sauer in einem seiner Dinkelfelder mit ihren langen Ähren.
Foto: Karlheinz Haase | Der Binsfelder Biolandwirt Burkard Sauer in einem seiner Dinkelfelder mit ihren langen Ähren.

Das Projekt Grundwasserschutz im Werntal ist volljährig, denn Start war vor genau 18 Jahren. Es ist eine Erfolgsgeschichte. Seit Bauern dort von den Wasserversorgern Ausgleichszahlungen erhalten, wenn sie weniger düngen und damit Ertragseinbußen hinnehmen, ist der Nitratgehalt im Trinkwasser gesunken. In einem gewissen Zusammenhang mit diesem Grundwasserschutz steht der Anbau von Dinkel.  Dinkel zählt wie Braugetreide und Sonnenblumen zu den Kulturen, die weniger Stickstoffdünger brauchen als etwa Brotweizen und Ölraps. Der Dinkelanbau hat im Werntal im Jahr 2006 mit 20 Hektar begonnen.

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