Karlstadt

MP+Handys an Schulen: Wie das Gymnasium in Karlstadt Maßstäbe für ganz Bayern setzte

Das Pilotprojekt ist gelaufen, Bayerns Kultusministerium stellt Schulen nun frei, eigene Regeln zur Handynutzung einzuführen. Auslöser für alles war ein Eklat in Karlstadt. Wie läuft es dort?
Zwei Schülerinnen mit Smartphone:  Das Handyverbot an bayerischen Schulen soll gelockert werden. Am Johann-Schöner-Gymnasium Karlstadt (Lkr. Main-Spessart) dürfen sie schon auch privat genutzt werden – zu bestimmten Zeiten.
Foto: Symbolfoto Sebastian Kahnert, dpa | Zwei Schülerinnen mit Smartphone:  Das Handyverbot an bayerischen Schulen soll gelockert werden. Am Johann-Schöner-Gymnasium Karlstadt (Lkr. Main-Spessart) dürfen sie schon auch privat genutzt werden – zu bestimmten Zeiten.

Sehr viele Schülerinnen und Schüler in ganz Bayern können sich bei Jutta Merwald bedanken. Als sie zum Schuljahresbeginn 2018 als Rektorin ans Karlstadter Johann-Schöner-Gymnasium (JSG) versetzt wurde, kippte sie die von Lehrkräften, Eltern und Schülermitverwaltung getroffene Vereinbarung zur privaten Handynutzung an der Schule und untersagte diese komplett.Daraus entspann sich eine Diskussion, die zum bayernweiten "Schulversuch Handynutzung" mit 135 beteiligten Schulen führte – und in diesem Februar zu einer Empfehlung des Kultusministeriums.

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